Print oder Digital – diese Frage stellen sich viele KMU beim Planen ihrer nächsten Kampagne. Die bessere Frage ist: wie funktionieren beide zusammen? Eine crossmediale Kampagne für KMU kombiniert die Stärken beider Kanäle und erzielt dabei messbar bessere Ergebnisse als jeder Kanal alleine.
Warum der Brief der beste Einstieg ist
Ein physisches Mailing landet ohne Filter beim Empfänger. Es wird angefasst, bewertet, manchmal aufbewahrt. Mit einem QR-Code oder einer personalisierten URL auf dem Brief lässt sich die Brücke ins Digitale direkt auf dem Kuvert bauen. Wer den Code scannt, landet nicht auf einer generischen Webseite – sondern auf einer Landingpage die den Brief fortsetzt, denselben Ton aufgreift und einen klaren nächsten Schritt anbietet.
Drei Touchpoints – ein roter Faden
Die wirksamsten crossmedialen Kampagnen folgen einer einfachen Sequenz: Brief als Einstieg, E-Mail als Erinnerung fünf Tage später, persönlicher Kontakt nach zehn Tagen. Jeder Touchpoint baut auf dem vorherigen auf – keine Wiederholung, sondern eine Fortsetzung. Der Empfänger fühlt sich begleitet statt bombardiert.
Messbarkeit als Vorteil von Print
Ein häufiges Argument gegen Print ist fehlende Messbarkeit. Das stimmt nicht mehr. Ein individueller QR-Code, eine dedizierte Telefonnummer oder eine spezifische Landingpage pro Kampagne zeigt exakt welcher Kanal was gebracht hat. Crossmedia Kampagnen für KMU sind damit nicht nur wirksamer – sondern auch transparenter als viele rein digitale Ansätze.